Beim Outsourcing technischer Dokumentation gibt es typische Bedenken, auf die es gute Antworten gibt.
„Wir verlieren internes Know-how.“ Dem begegnen Sie mit der engen Einbindung Ihrer internen Wissensträgerinnen und Wissensträger sowie Verantwortlichen. Ein gemeinsam erstellter Redaktionsleitfaden und regelmäßige Wissenstransfer-Termine sichern das Wissen im Haus.
„Die Qualität leidet.“ Hier zählen Fachkräfte mit redaktioneller Expertise. Dazu kommen klare Freigabeprozesse, eine Terminologie-Datenbank und die Prüfung direkt am realen Produkt.
„Der Abstimmungsaufwand ist zu hoch.“ Feste Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sowie definierte Kommunikationswege halten ihn gering. Gemeinsame Tools wie ein Redaktionssystem oder eine PLM-Anbindung sorgen für reibungslose Abläufe.
„Wir machen uns abhängig.“ Alle Quelldaten und Rechte bleiben bei Ihnen als Auftraggeber. Ein Erstprojekt statt eines Langzeitvertrags macht den Einstieg unverbindlich.
„Datenschutz bei sensiblen Produktdaten.“ Ein NDA und eine klare Regelung zur Datenverarbeitung im Vertrag schaffen Sicherheit. Im Automotive-Bereich kommt die TISAX-Zertifizierung hinzu.
„Outsourcing kostet zu viel.“ Spezialistinnen und Spezialisten bringen eingespielte Prozesse, routinierte Geschwindigkeit und Skalierungseffekte durch spezialisierte Tools. Dazu kommt alles aus einer Hand, von der Redaktion bis zur Übersetzung.